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Ausbaufacharbeiter/-in

Ausbaufacharbeiter/-in ist ein Ausbildungsberuf im Handwerk mit einer Regeldauer von 2 Jahren im Bereich Bau- und Ausbaugewerbe.

Dauer: 2 Jahre· 1 Min. Lesezeit

Schnellübersicht

Gewerkegruppen
Bau- und Ausbaugewerbe
Interessensbereiche
Ausbau/Innenarchitektur, Holz
Dauer der Ausbildung
2 Jahre
Voraussetzung
Hauptschulabschluss (Berufsreife) oder Realschulabschluss (Mittlere Reife) oder Abitur oder Fachabitur

Detaillierte Ausbildungsübersicht

Die wichtigsten Bereiche in einer schnellen, gut vergleichbaren Tabelle.

Deine Aufgaben
  • Als Ausbaufacharbeiterin oder Ausbaufacharbeiter bist du für den Innenausbau von Gebäuden zuständig.
  • Organisieren: Ist die Baustelle gesichert? Welche Baustoffe werden benötigt? Sind die Untergründe geprüft? Mit deinem Überblick und Organisationstalent läuft auf der Baustelle alles nach Plan.
  • Fertigen: Je nach Schwerpunkt verlegst du Estrich oder Fliesen, errichtest Trockenbauwände oder fertigst Holzkonstruktionen an – durch deine Arbeit nimmt das Gebäude innerlich Gestalt an.
Deine Eigenschaften
  • Körperliche Fitness und technisches Verständnis sind für die vielfältigen Aufgabenbereiche von Ausbaufacharbeiter/-innen entscheidend. Du solltest gewissenhaft und sorgfältig sein, eine gute räumliche Vorstellung haben und gerne in einem Team arbeiten.
Deine Ausbildungsinhalte
  • Deine Ausbildung als Ausbaufacharbeiterin oder Ausbaufacharbeiter bereitet dich auf die Herausforderungen des späteren Berufslebens vor – und beinhaltet diese Themen.
  • Organisation des Ausbildungsbetriebes, Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrecht.
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz.
  • Umweltschutz und Nachhaltigkeit.
  • Digitalisierte Arbeitswelt.
  • Auftragsübernahme, Leistungserfassung, Arbeitsplan und Ablaufplan.
  • Einrichten, Sichern und Räumen von Baustellen.
  • Prüfen, Lagern und Auswählen von Bau- und Bauhilfsstoffen.
  • Lesen und Anwenden von Zeichnungen, Anfertigen von Skizzen, Durchführen von Messungen.
  • Bearbeiten von Holz und Herstellen von Holzbauteilen.
  • Herstellen von Bauteilen aus Beton und Stahlbeton sowie von Baukörpern aus Steinen.
  • Prüfen und Vorbereiten von Untergründen.
  • Einbauen von Dämmstoffen für den Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz.
  • Herstellen von Putzen und Stuck, von Bauteilen im Trockenbau sowie von Estrichen.
  • Ansetzen und Verlegen von Fliesen und Platten.
  • Qualitätssichernde Maßnahmen und Berichtswesen.
Ablauf der Ausbildung
  • Ausbildungsbeginn: Die Ausbildung startet zumeist am 1. August oder 1. September eines Jahres. Es ist aber auch möglich, deine Ausbildung zu einem anderen Zeitpunkt zu beginnen. Besprich das individuell mit deinem Ausbildungsbetrieb.
  • Dauer der Ausbildung: 2 Jahre.
  • Zwischenprüfung: Während der Ausbildung erfolgt eine Zwischenprüfung. Sie soll vor dem Ende des ersten Ausbildungsjahres stattfinden. Sie gibt dir eine Orientierung zu deinem Lernstand.
  • Abschlussprüfung: Am Ende der Ausbildung findet eine Abschluss-/Gesellenprüfung statt.
Karriere und Perspektiven
  • Mit der Ausbildung als Ausbaufacharbeiterin oder Ausbaufacharbeiter legst du den Grundstein, um im Bauwesen Akzente zu setzen.
  • Nach dem Ausbildungsabschluss als Ausbaufacharbeiter/-in kannst du in unterschiedlichen Betrieben arbeiten – und dich durch fachliche oder betriebswirtschaftliche Fortbildungen weiter spezialisieren. Und du kannst das 3. Lehrjahr dranhängen und einen Gesellenabschluss machen.
  • Der Schwerpunkt, den du als Ausbaufacharbeiter/-in gewählt hast, entscheidet dabei, welchen Gesellenabschluss du machen kannst.
  • Du siehst: Das Bauhandwerk bietet interessante Möglichkeiten für deine berufliche Zukunft!

Berufsbild

Ausbaufacharbeiter/-in ist ein praxisorientierter Ausbildungsberuf im Handwerk. Typische Gewerkegruppen sind Bau- und Ausbaugewerbe. Wichtige Interessensbereiche sind Ausbau/Innenarchitektur und Holz. Die Regeldauer liegt bei 2 Jahren. Die konkreten schulischen Voraussetzungen können je nach Betrieb variieren.

Aufgaben im Überblick

Typische Aufgaben liegen in den Bereichen Kernaufgaben des Berufs, Organisieren und Fertigen.

Wichtige Eigenschaften

Für den Beruf hilfreich sind insbesondere Körperliche Fitness und technisches Verständnis sind für die.

Ausbildungsinhalte

In der Ausbildung arbeitest du unter anderem an Fachliche und betriebliche Grundlagen, Organisation des Ausbildungsbetriebes Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrecht, Sicherheit und Gesundheitsschutz, Umweltschutz und Nachhaltigkeit und Digitalisierte Arbeitswelt.

Ablauf der Ausbildung

Der Ausbildungsverlauf umfasst typischerweise Ausbildungsbeginn, Dauer der Ausbildung, Zwischenprüfung und Abschlussprüfung.

Karriere und Perspektiven

Nach dem Abschluss eröffnen sich unter anderem Perspektiven in Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Nach dem Ausbildungsabschluss als Ausbaufacharbeiter/-in kannst du in, Der Schwerpunkt den du als Ausbaufacharbeiter/-in gewählt hast und Du siehst.

Beruf im Video

Noch keine Video-Vorstellung importiert. Die Redaktion kann diese im CMS unter dem Beruf ergänzen.

Typische Voraussetzungen

Hauptschulabschluss (Berufsreife) oder Realschulabschluss (Mittlere Reife) oder Abitur oder Fachabitur

Wissenswertes

  • Ausbaufacharbeiter/-innen sorgen u. a. dafür, Gebäude brandsicher zu machen.
  • Ausbaufacharbeiter/-innen kümmern sich auch um die richtige Dämmung und arbeiten so aktiv am Klimaschutz.

Redaktionell aufbereitet auf Basis öffentlicher Berufsinfos von handwerk.de.